Koordinierungsstelle "Ehrenamtliche Aktivitäten im Flüchtlingsbereich in Rheinland-Pfalz"

Aktiv für Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz

Wo auch immer Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz untergebracht werden, finden sich Menschen zusammen die diese unterstützen. Von Willkommensfesten, über Begegnungscafés, Deutschkursen, Freizeitgestaltung, Beratung, Hilfe bei der Arbeitssuche wird an vieles gedacht.

Das ist wundervoll und wichtig! Schon immer und grade jetzt.

Um den Einstieg oder das Dranbleiben zu erleichtern, stellen wir neben den Adressen der regionalen Koordinierungsstellen und Initiativen, Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Materialien, Einführungstexte und Leitfäden zur Verfügung.

Wir versenden zudem regelmäßig Rundmails, in denen wir über Änderungen und Neuigkeiten informieren. Melden Sie sich per E-Mail an: ehrenamt[at]asyl-rlp.org.

Mitmachen! Studie zur finanziellen Förderung ehrenamtlicher Netzwerke in der Geflüchteten-Arbeit

Wie lassen sich die in 2015 schnell entstandenen Ehrenamts-Netzwerke und Strukturen verstetigen? Eine Frage, die sicherlich viele von Ihnen umtreibt.

Die finanzielle Förderung spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität möchte nun herausfinden, wie sich ehrenamtliche Organisation finanzieren, ob Fördermittel beantragt und bewilligt wurden und welche Probleme dabei auftreten.

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„Von der ‚Willkommenskultur‘ zur ‚nationalen Kraftanstrengung Rückführung‘“

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus am 21. März haben der AK Asyl Rheinland-Pfalz und der Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Erklärung abgegeben.
Ihre Kritik richten sie gegen den Richtungswechsel in der Flüchtlingspolitik:

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Informationsblatt zur Wohnsitzregelung in vier weiteren Sprachen

Das vom Flüchtlingsrat Niedersachsen und der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen veröffentlichte Merkblatt zur mit dem „Integrationsgesetz“ in kraftgetretenen Wohnsitzregelung liegt jetzt in fünf Sprachen vor: Deutsch, Arabisch, Englisch, Französisch und Russisch. Die Hinweise treffen auch in Rheinland-Pfalz zu.

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Broschüre der Verbaucherzentrale: „Mit Energie haushalten, Geld sparen“.

Die Initiative „Willkommen im Dorf“ aus dem rheinhessischen Jugenheim hat zusammen mit der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz eine Broschüre erstellt: „Mit Energie  haushalten, Geld sparen“ gibt Tipps zum heizen, lüften und Energie sparen.
Die Broschüre ist in Deutsch-Arabisch und Deutsch-Dari erhältlich.

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Arbeitshilfe: Beantragung der Kostenübernahmen von Therapie mit minderjährigen Geflüchteten und jungen Volljährigen

Für die Beantragung von Therapien für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund gelten gegenüber der Beantragung von Therapien für erwachsene Geflüchtete einige Besonderheiten.

Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) hat dazu in Kooperation mit der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) eine Arbeitshilfe herausgebracht - mit Tipps und Hinweisen zu Kostenübernahme, Antragsverfahren und rechtlichen Grundlagen.

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„Integration durch Qualifizierung“ an der Uni Kaiserslautern

Das Aus- und Weiterbildungsnetzwerk pro-mst informiert auf ihrer neuen Webseite über die Möglichkeit der ingenieurwissenschaftlichen Qualifizierung für Zugewanderte an der Hochschule Kaiserslautern.

Die nächste Qualifizierung startet am 01. Juli 2017 und dauert 12 Monate. Sie richtet sich an Zugewanderte mit einem Hochschulabschluss in den Ingenieur- oder Naturwissenschaften oder Informationstechnik. Bewerbungen sind bis zum 15. April 2017 online möglich.

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Infobrief Februar

der Februar war kurz, doch werden im Eiltempo Gesetze entworfen und in den Bundestag gebracht, Abschiebungen angedroht, Verfahren negativ beschieden. Die Aussichten für viele Menschen, die auf einen Schutzstatus hoffen, werden zunehmend geringer.

In diesem Infobrief erläutern wir Ihnen das neueste Rückkehr-Förderprogramm der Bundesregierung „StarthilfePlus“ sowie die Antragstellung bei der Härtefallkommission.

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Broschüre: „Sprachfähig in der Flüchtlingsdebatte“

Gemeinsam mit der Diakonie Hessen, dem Förderverein PRO ASYL und der Stiftung für die internationalen Wochen gegen Rassismus hat der Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz eine Online-Broschüre erarbeitet, die haupt- und ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit adressiert.

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Petition zum Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte

Die seit März 2016 und bis März 2018 geltende Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte ist für die betroffenen Flüchtlinge eine sehr große Belastung. Die Trennung von Familienangehörigen bereitet vielen Sorgen und die Integration wird dadurch erschwert. Für eine weitere Bearbeitung von Anträgen auf Familiennachzug zu subsidiär schutzberechtigten Flüchtlingen setzt sich nun eine Petition an den Bundestag ein.


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Gesetzentwurf zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht

In dem neuen Gesetzesentwurf „Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“ befinden sich unschöne Regelungen wie Fußfesseln, systematische Handydatenauslesung, Verlängerung des Abschiebungsgewahrsam und neue Gründe für Abschiebungshaft.

In einer ausführlichen Stellungnahme äußert sich PRO ASYL zu dem Vorhaben des Bundesministerium des Innern. Eine kurze Fassung der Analyse und Links zu weiteren Stellungnahmen finden Sie auf proasyl.de.

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Abwab – eine Zeitschrift öffnet Türen und Dialoge

Abwab ist die erste deutsch-arabische Zeitung von Geflüchteten für Geflüchtete und wird vom syrisch-palästinensischen Kölner Ramy al-Asheq redaktionell geleitet. Die Gründungsidee war eine Art Informationsquelle für Neuankommende zu schaffen, die unterschiedlichste Fragen über das Leben in Deutschland (wie bspw. über die Verfassung oder Fastnacht) beantwortet.

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Broschüre zum Familiennachzug für syrische Flüchtlinge

Das Berliner Beratungs- und Betreuungszentrum für junge Flüchtlinge und Migrant*innen (BBZ) hat Informationen zum Familiennachzug speziell für syrische Flüchtlinge zusammengestellt. Auf deutsch und arabisch werden die für den Familiennachzug relevanten Fragen gestellt und erläutert, welche nächsten Schritte nötig sind, um Familienzusammenführungen zu ermöglichen.

Infoblätter:  „Kann ich meine Familie nach Deutschland holen?“

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„Welcome Solidarity“: Neue Online-Plattform der DGB-Jugend

Die DGB-Jugend hat eine neue Online-Plattform gestartet. Auf „Welcome Solidarity“ werden grundlegende Informationen zu Schulabschlüssen, Berufsorientierung, Bewerbung und Ausbildung angeboten. Ebenso werden die Rechte von Auszubildenden, Jugendarbeitsschutz und  Gewerkschaften erläutert.

Die für mobile Endgeräte optimierten Inhalte gibt es in Englisch, Französisch, Farsi und Arabisch. Die Inhalte stehen auch als Broschüren zum Download bereit:  www.welcome-solidarity.de

 

 

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LSBTTI-Beratungsangebote in Mainz

Die Mainzer Beratungsstellen für Menschen mit LSBTTI-Hintergrund haben einen Flyer erstellt. Darin wird  kurzgefasst die rechtliche Situation in Deutschland erklärt und die LSBTTI-Beratungsangebote in Mainz werden vorgestellt. Dort erhalten nicht nur Flüchtlinge mit LSBTTI-Hintergrund weitere Informationen zum Thema und es gibt persönliche, vertrauliche und kostenlose Beratung. Der Flyer liegt in mehreren Sprachen vor:

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Bundesweiter Aktionstag: „Afghanistan ist #KeinSicheresLand“

Für kommenden Samstag, den 11. Februar 2017 ruft das Afghan Refugee Movement und der Hessische Flüchtlingsrat zu einer Demonstration in Wiesbaden auf: "Abschiebestopp nach Afghanistan! Bleiberecht jetzt!" lautet die Forderung der um 13 Uhr am Hauptbahnhof Wiesbaden beginnenden Demonstration zum Hessischen Landtag. Der Arbeitskreis Asyl Rheinland-Pfalz und ein breites Bündis aus Initiativen, Organisationen und Verbänden unterstützen diesen Aufruf.

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Aktuelle Termine

Plenum des Arbeitskreis Asyl Rheinland-Pfalz

Das Plenumstreffen ist offen für alle Interessierten und Bedarf keiner Anmeldung.

in Bad Kreuznach
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Fachtag zum Thema Populismus

„Populismus macht sprachlos – schlagfertig antworten!“

in Alte Mainzer Gasse 10, 60311 Frankfurt/Main.
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Plenum des Initiativausschuss

in Albert-Schweitzer-Str. 113-115, Mainz