Koordinierungsstelle "Ehrenamtliche Aktivitäten im Flüchtlingsbereich in Rheinland-Pfalz"

Aktiv für Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz

Wo auch immer Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz untergebracht werden, finden sich Menschen zusammen die diese unterstützen. Von Willkommensfesten, über Begegnungscafés, Deutschkursen, Freizeitgestaltung, Beratung, Hilfe bei der Arbeitssuche wird an vieles gedacht.

Das ist wundervoll und wichtig! Schon immer und grade jetzt.

Um den Einstieg oder das Dranbleiben zu erleichtern, stellen wir neben den Adressen der regionalen Koordinierungsstellen und Initiativen, Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Materialien, Einführungstexte und Leitfäden zur Verfügung.

Wir versenden zudem regelmäßig Rundmails, in denen wir über Änderungen und Neuigkeiten informieren. Melden Sie sich per E-Mail an: ehrenamt[at]asyl-rlp.org.

Integrationshelden gesucht!

Die Initiative für Integration des Radiosenders bigFM sucht auch 2017 wieder Integrationshelden. Mit dem Förderpreis ausgezeichnet werden Integrationsprojekte oder Personen, die die Situation und das interkulturelle Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft in Rheinland-Pfalz nachhaltig fördern. Einsendeschluss der Bewerbungsunterlagen ist der 14. April 2017.

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Veranstaltungsreihe „Rechtsfragen im Ehrenamt“

In der Veranstaltungsreihe „Rechtsfragen im Ehrenamt“ veranstaltet die Initiative des Landes Rheinland-Pfalz für Ehrenamt und Bürgerbeteiligung „Wir tun ’was“ am 24. Juni 2017 in Altenkirchen die nächste Fachtagung. In Workshops zu den Themen Steuer- und Spendenrecht, Vereinsrecht Versicherungsschutz im Ehrenamt und Stiftungsrecht/Bürgerstiftungen können Ehrenamtliche sich zu rechtlichen Fragen informieren.

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Deutscher Integrationspreis der Hertie-Stiftung

Die gemeinnützige Hertie-Stiftung möchte mit dem Deutschen Integrationspreis Projekte unterstützen, die sich für und mit Geflüchteten engagieren. Bewerben konnten sich gemeinnützige Organisationen und private Initiativen aus ganz Deutschland. Aus 40 vorausgewählten Projekten werden nun in einem Crowdfunding-Contest die 20 mit den meisten Unterstützer*innen gesucht und erhalten eine zusätzliche Finanzierung. Der Crowdfunding-Contest läuft noch bis zum 02. Mai 2017.

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Fortbildung: „Ablehnung des Asylantrags – Was nun?“

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Eine weitere Veranstaltung wird am 21. Juni 2017 von 14 – 17:30 Uhr ebenfalls in Mainz stattfinden.

Am 12. Mai 2017 findet im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung in Mainz von 14 – 17:30 Uhr eine  Fortbildung zum Thema „Ablehnung des Asylantrags – Was nun?“ statt. Referent ist Roland Graßhoff vom Initiativausschuss für Migrationspolitik RLP sein. Zielgruppe der Veranstaltung sind sowohl ehrenamtlich aktive Unterstützer*innen von Flüchtlingen, als auch Hauptamtliche in der...

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Argumentationstraining gegen die Sprachlosigkeit: Kontern gegen Rassismus!

Die internationalen Wochen gegen Rassismus sind zwar gerade vorbei – das Problem in unserer Gesellschaft bleibt allerdings weiterhin bestehen.

Viele Ehrenamtliche in der Geflüchteten-Arbeit erleben es selbst, ihr Engagement trifft auf Unverständnis, sie sehen sich mitunter mit deutlich rassistischen und diskriminierenden Äußerungen konfrontiert. Da ist es oft nicht leicht, die richtigen Worte zu finden. Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ hilft und bietet Argumentationstrainings in ganz Deutschland an bzw. bildet...

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Mitmachen! Studie zur finanziellen Förderung ehrenamtlicher Netzwerke in der Geflüchteten-Arbeit

Wie lassen sich die in 2015 schnell entstandenen Ehrenamts-Netzwerke und Strukturen verstetigen? Eine Frage, die sicherlich viele von Ihnen umtreibt.

Die finanzielle Förderung spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität möchte nun herausfinden, wie sich ehrenamtliche Organisation finanzieren, ob Fördermittel beantragt und bewilligt wurden und welche Probleme dabei auftreten.

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„Von der ‚Willkommenskultur‘ zur ‚nationalen Kraftanstrengung Rückführung‘“

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus am 21. März haben der AK Asyl Rheinland-Pfalz und der Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Erklärung abgegeben.
Ihre Kritik richten sie gegen den Richtungswechsel in der Flüchtlingspolitik:

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Informationsblatt zur Wohnsitzregelung in vier weiteren Sprachen

Das vom Flüchtlingsrat Niedersachsen und der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen veröffentlichte Merkblatt zur mit dem „Integrationsgesetz“ in kraftgetretenen Wohnsitzregelung liegt jetzt in fünf Sprachen vor: Deutsch, Arabisch, Englisch, Französisch und Russisch. Die Hinweise treffen auch in Rheinland-Pfalz zu.

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Broschüre der Verbaucherzentrale: „Mit Energie haushalten, Geld sparen“.

Die Initiative „Willkommen im Dorf“ aus dem rheinhessischen Jugenheim hat zusammen mit der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz eine Broschüre erstellt: „Mit Energie  haushalten, Geld sparen“ gibt Tipps zum heizen, lüften und Energie sparen.
Die Broschüre ist in Deutsch-Arabisch und Deutsch-Dari erhältlich.

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Arbeitshilfe: Beantragung der Kostenübernahmen von Therapie mit minderjährigen Geflüchteten und jungen Volljährigen

Für die Beantragung von Therapien für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund gelten gegenüber der Beantragung von Therapien für erwachsene Geflüchtete einige Besonderheiten.

Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) hat dazu in Kooperation mit der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) eine Arbeitshilfe herausgebracht - mit Tipps und Hinweisen zu Kostenübernahme, Antragsverfahren und rechtlichen Grundlagen.

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„Integration durch Qualifizierung“ an der Uni Kaiserslautern

Das Aus- und Weiterbildungsnetzwerk pro-mst informiert auf ihrer neuen Webseite über die Möglichkeit der ingenieurwissenschaftlichen Qualifizierung für Zugewanderte an der Hochschule Kaiserslautern.

Die nächste Qualifizierung startet am 01. Juli 2017 und dauert 12 Monate. Sie richtet sich an Zugewanderte mit einem Hochschulabschluss in den Ingenieur- oder Naturwissenschaften oder Informationstechnik. Bewerbungen sind bis zum 15. April 2017 online möglich.

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Infobrief Februar

Der Februar war kurz, doch werden im Eiltempo Gesetze entworfen und in den Bundestag gebracht, Abschiebungen angedroht, Verfahren negativ beschieden. Die Aussichten für viele Menschen, die auf einen Schutzstatus hoffen, werden zunehmend geringer.

In diesem Infobrief erläutern wir Ihnen das neueste Rückkehr-Förderprogramm der Bundesregierung „StarthilfePlus“ sowie die Antragstellung bei der Härtefallkommission.

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Broschüre: „Sprachfähig in der Flüchtlingsdebatte“

Gemeinsam mit der Diakonie Hessen, dem Förderverein PRO ASYL und der Stiftung für die internationalen Wochen gegen Rassismus hat der Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz eine Online-Broschüre erarbeitet, die haupt- und ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit adressiert.

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Petition zum Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte

Die seit März 2016 und bis März 2018 geltende Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte ist für die betroffenen Flüchtlinge eine sehr große Belastung. Die Trennung von Familienangehörigen bereitet vielen Sorgen und die Integration wird dadurch erschwert. Für eine weitere Bearbeitung von Anträgen auf Familiennachzug zu subsidiär schutzberechtigten Flüchtlingen setzt sich nun eine Petition an den Bundestag ein.


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Gesetzentwurf zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht

In dem neuen Gesetzesentwurf „Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“ befinden sich unschöne Regelungen wie Fußfesseln, systematische Handydatenauslesung, Verlängerung des Abschiebungsgewahrsam und neue Gründe für Abschiebungshaft.

In einer ausführlichen Stellungnahme äußert sich PRO ASYL zu dem Vorhaben des Bundesministerium des Innern. Eine kurze Fassung der Analyse und Links zu weiteren Stellungnahmen finden Sie auf proasyl.de.

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Aktuelle Termine

„Qualifizierung Flüchtlingsarbeit“

Zweitägiges Seminar zu Traumatisierungen. Weitere Informationen finden Sie in den News.

in Selbsthilfezentrum der KISS Mainz

Fachtagung „Rechtsfragen im Ehrenamt“

in August-Sander-Schule, Altenkirchen
weitere Informationen herunterladen

„Kirchengemeinden unter Druck“

Bundesweite Konferenz zum Thema Kirchenasyl

in Dominikanerkloster, Frankfurt/Main
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